November 2011 Archives

Grand City Hotel Duisburg - Auszug nach nur einer Nacht

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Ein kleines Zimmer, etwas umstaendliche Elektroinstallationen, einen Hauch von Baudreck, all das ist zwar in einem Hotel dieser Kategorie unangebracht, im Lichte des aktuellen Umbaus kann ich darueber jedoch hinwegsehen.

Was mich jedoch zum Auszug bewog war, dass gegen 01:00 scheinbar das Personal groessere Behaelter im Gang umherschob, in selbigem gegen 04:15 offensichtlich alkoholisierte Gaeste herumgroehlen und die Lueftung/Heizung des Nachbarzimmers um 05:35 so laut beginnt zu werkeln, dass an Schlaf nicht weiter zu denken ist. Jetzt billige ich es selbstverstaendlich jedem Hotelgast zu seinem Alkoholrausch zu froenen, ich moechte jedoch nicht das Gefuehl haben direkt neben ihm zu stehen, was wegen des fehlenden Windfangs im Zimmer leider der Fall war.

Da im Mercure wieder Zimmer frei waren, habe ich hier direkt gebucht. Das Zimmer hier ist wieder in annehmbarer Groesse, allerdings bewohne ich auch ein Superior, da in den normalen Zimmern kein NichtraucherZimmer mehr verfuegbar war. Sollten die normalen Zimmer auch so klein wie im Grand City sein, hoffe ich sehr dass das Conti haelt was so viele Kollegen versprechen. Alternativ spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken die restlichen sieben Monate im NH Oberhausen zu buchen. Ist zwar etwas weiter zu fahren, in der Naehe des Hotels ist auch wenig los, dafuer ist das Hotel sauber, hat zumindest ein Laufband, eine Sauna und ein Dampfbad sowie gutes Fruehstueck mit ebenso angenehmem Service.

Die Hotelsuche bleibt spannend, zumindest kann ich mittlerweile erste Kandidaten ausschliessen.

dlvrf


Die dritte Woche in Duisburg ist angebrochen, und inhaltlich entwickelt sich der Einsatz in Duisburg immer mehr zu einem sowohl inhaltlichen, als auch persoenlichem und sportlichem Erfolg.

Hierzu spaeter mehr, jetzt erst einmal ein paar Worte zu meinem aktuellen Hotel.

Das Grand City Hotel in Duisburg preist auf seinen Seiten u.a. “Geraeumige Hotelzimmer”, “Wireless-LAN” sowie einen “Wellnessbereich mit Sauna und Fitnessgeräten” an.

In der Realitaet angekommen heisst das:

  • Mein Zimmer ist kleiner als das im Blue Bells in London, und damit mit Abstand das kleinste der vorigen Wochen
  • Fuer WLAN werden 10.-€/Tag extra berechnet
  • Der Wellnessbereich ist inklusive Sauna und Fitnessgeraeten wegen Umbauarbeiten nicht nutzbar

achja, und wegen des Umbaus “kann es sein” dass ab 07:00 schon wild gehaemmert und geklopft wird.

Kleinigkeiten wie die dass nicht alle Lampen im Zimmer vom Bett aus geloescht werden koennen, und eine sogar per Hand aus der Wand gezogen werden muss (es sei denn der Steck-Schalter an der Zimmertuer wird genutzt, dieser trennt jedoch die gesamte Stromversorgung im Zimmer) tragen ihren Teil dazu bei, dass ich hier sicherlich kein Zimmer mehr buchen werde.

Ich hoffe das Mercure und das Conti zeigen sich hier von einer besseren Seite, damit ich mich so langsam auf ein Hotel festlegen kann.

dlvrf



I ran into a dubious error this morning, which I prematurely filed in the but-I-did-exactly-the-same-thing-yesterday-and-it-worked category.

The problem occurred with the following two lines of code, trying to access the Web Services of a Sharepoint 2007 ERP site:

$uri = "https://sitename/_vti_bin/lists.asmx?WSDL"
$service = New-WebServiceProxy -Uri $uri  -Namespace SpWs  -UseDefaultCredential

The resulting error message was


New-WebServiceProxy : Initialization failure. Please review input options and documents for validity.
At Untitled1.ps1:2 char:31
+ $service = New-WebServiceProxy <<<< -Uri $uri  -Namespace SpWs  -UseDefaultCredential
+ CategoryInfo : NotSpecified: (:) [New-WebServiceProxy], InvalidOperationException
+ FullyQualifiedErrorId : System.InvalidOperationException,Microsoft.PowerShell.Commands.NewWebServiceProxy

finding nothing on Google, it took me a while to figure out that copying these lines to a mindmapping tool and back added some control characters which the PowerShell parser was not able to ignore.

Thus, retyping the second line and saving the file as .ps1 solved this issue.

dlvrt

Eindruecke der ersten Woche in Duisburg

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Die erste Woche in dem Projekt auf dem ich bis Ende Juni 2012 eingesetzt werde neigt sich dem Ende, und so langsam wird deutlich was diese Zeit fuer mich vorhaelt.

Das Hotel in Oberhausen (NH-Hoteles) ist angenehm, auch wenn es kleinere Schwierigkeiten mit dem Tuerschluss meines Zimmer gab. Immerhin hat es seine Funktion gestern Abend waehrend meines Rueckwegs aus der Sauna erfuellt und mir somit einen Besuch an der Rezeption nur mit Badetuch bekleidet erspart. Dass in der heutigen Zeit noch knapp 20€/Tag fuer WLAN berechnet werden halte ich fuer frech, nachdem meine UMTS-Verbindung via E-Plus jedoch recht schwach ist, macht das Surfen im Hotel wenig Freude.

Nach dem eher abstrakten Einarbeiten der ersten zwei Wochen in Erlangen, kann ich in Duisburg nun ein Gefuehl fuer ein konkretes Projekt entwickeln. Mit einer Laufzeit seit 2006 und einem planmaessigen Abschluss in 2012-2013, guten 300 Mitarbeitern und einem Volumen im hohen zweistelligen Millionenbereich, repraesentiert es ein archetypisches strategisches Projekt mit gestaffelten Roll-Outs an mehrere, international verteilten Standorten, massiven Aenderungen in der Organisation sowie den Prozessen und allen damit einhergehenden Herausforderungen, sowohl technischer, als auch organisatorischer und politischer Natur.

Im Gegensatz zu Erlangen ist das Gelaende in Duisburg deutlicher staerker von Schwerindustrie gepraegt und erinnert damit eher an den Standort Vogelweiherstrasse in Nuernberg. Mit seinem Paternoster, gusseisernen Gelaendern und Linoleumboeden hat das Gebaeude, dessen obere zwei Stockwerke das Projekt bewohnt, seinen eigenen technischen und fruehindustriellen Charme. Das Gefuehl bei einem alt-ehrwuerdigen Unternehmen zu arbeiten tritt an einem solchen Ort deutlich staerker hervor als an moderneren Standorten und bietet mir daher eine gelungene Moeglichkeit mich mit der Geschichte und dem Geist desselben vertraut zu machen.

Von Duisburg haber ich bisher nicht viel gesehen, ausser der es mit Oberhausen verbindenden Autobahn, dem Firmengelaende und der direkt daran anschliessenden Puff-Strasse. Bisher erfuellt es die Erwartungen und Vorstellungen die ich hatte voll. Die naechsten Wochen werden durch Besuche der sehr wohl vorhandenen kulturellen Einrichtungen jedoch sicherlich dazu Beitragen auch andere Dimensionen der Stadt kennen zu lernen.

Morgen bringt mich der Zug wieder nach Hause, damit es naechste Woche direkt weitergehen kann. Unter anderem ist ein Treffen mit den wenigen anderen SGPlern hier in der Region angesetzt, in Duisburg sind wir sogar nur zu zweit.

dlvrf

Ungrouping Items in PowerPoint with Powershell

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When ungrouping shapes in a PowerPoint presentation, it is important taking into account, that this will affect the number of shapes available on a slide. It is thus advised to ungroup the shapes first, and then iterate over the new shapes collection like so:

$pp = New-Object -comobject PowerPoint.Application
$pp.visible = [Microsoft.Office.Core.MsoTriState]::msoTrue
$pres = $pp.Presentations.Open("C:\Presentation.ppt")

Foreach( $slide in $pres.Slides ) {
   Foreach( $shape in $slide.Shapes ) {
      If( $shape.Type -eq [Microsoft.Office.Core.MsoShapeType]::msoGroup ) {
         $shape.Ungroup()
      }
   }

   Foreach( $shape in $slide.Shapes ) {  
      .
      .
      .
   }
}

$pp.Quit()
[System.Runtime.Interopservices.Marshal]::ReleaseComObject($pp)
Remove-Variable pp
    
[gc]::collect()
[gc]::WaitForPendingFinalizers() 
dlvrt

Erste Aenderungen in der Zukunftsplanung

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Nachdem ich mich kuerzlich noch fuer einen AuslandsEinsatz in China ausgesprochen habe, revidiere ich diesen Wunsch jetzt. Grund dafuer ist, dass an dem Standort deutlich zu wenige Mitarbeiter sind um mir einen umfassenden Einblick in das Service-Geschaeft bieten zu koennen.

Als unter diesem Aspekt in Frage kommende Standorte wurden mir nun Gurgaon (Indien), Charlotte (USA) und Brande (Daenemark) mitgeteilt. Momentan reizt mich Gurgaon, ein 2 Millionen Einwohner umfassender Vorort der Megacity Delhi, sehr. Kollegen im SGP, die auch einen Einsatz in Indien planten, rieten mir jedoch mich fruehzeitig um Genehmigung und Visum zu kuemmern, und zur Not eine Alternative vorzuhalten.

Kommenden Montag geht es erst einmal in Duisburg los, hier kann der Standort per Google Street View erkundet werden.

So langsam beginnen die Einzelinformationen der vorigen Tage zu konfluieren und ein stimmiges, erstes Bild zu ergeben. Die verbleibenden drei Tage in Erlangen sind daher voll mit persoenlichen Gespraechen um noch die wichtigsten Daten fuer den Einsatz in Duisburg zu absorbieren, schliesslich soll dort ja moeglichst gleich delivered werden.

dlvrf

Willkommen im Konzern

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Obschon mir das Leben im Konzern aus diversen Taetigkeiten als Praktikant, Werk- und ForschungsStudent durchaus bekannt ist, bin ich aufs Neue darueber amuesiert was an einfachen Prozessen so alles schief laufen kann.

Die zentrale Entitaet um bei Siemens zu existieren ist das SCD, das PersonenVerzeichnis. Mit einem Eintrag in diesem SCD kann beispielsweise der Firmenausweis, ein Mobiltelefon, eine Kreditkarte, eine Emailadresse usf. beantragt werden. Ohne diesen Eintrag geht dies selbstverstaendlich nicht.

Nachdem vorige Woche immer noch kein SCD-Eintrag fuer mich existierte, konfrontierten mich zwei Telefonate mit den Abteilungen A und B (Namen vom Autor geaendert) mit folgendem schoenen Catch 22:
Abteilung A: Wir koennen erst aktiv werden, wenn Abteilung B ihre Arbeit gemacht hat
Abteilung B: Um unsere Arbeit machen zu koennen, ist Vorarbeit von Abteilung A noetig

Grandios. Ein leibhaftig gewordener Catch-22, oder, wem der Roman nichts, Asterix aber wohl etwas sagt: Passierschein A38 bitte.

Als kleine Zugabe noch das Sahnehaeubchen des heutigen Tages: Mittlerweile existiert ein SCD-Eintrag fuer mich, aber weder EmailAdresse, noch FirmenAusweis etc. sind vorhanden. Abteilung B teilte mir auf Anfrage mit, dass das entsprechende Ticket, welche diese Dinge beauftragen sollte, vorige Woche wegen Inaktivitaet geschlossen wurde, da Abteilung A nicht in die Puschen gekommen ist.

Noch ist es durchaus amuesant, und die tolle Stimmung unter den Kollegen hilft ueber Dinge hinweg zu sehen die ausserhalb der Division passieren.

dlvrf

SGP - Es geht los

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Nachdem meine Entscheidung nun auf das SGP gefallen ist, geht es morgen mit dem ersten Tag im Programm los.

Als grober Ablaufplan fuer die 3x8 Monate stehen folgende Stationen an

  • 11/2011-06/2012 PMO in Duisburg
  • 07/2012-02/2013 GST in Erlangen
  • 03/2013-11/2013 TBD in TBD (meine aktuelle Praeferenz: Shanghai)

in dieser (sehr kurzen) Woche stehen in Erlangen neben dem Kennenlernen der wichtigsten AnsprechPartner hauptsaechlich administrative Dinge an. Ab KW45 werde ich dann nach Duisburg pendeln, wobei hier noch zu klaeren ist ob ich Montag-Donnerstag oder Dienstag-Freitag vor Ort sein werde.

Ich bin gespannt was der erste Tag mit sich bringt, morgen werde ich mehr wissen.

dlvrf

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