January 2012 Archives

SGP erster Zwischenbericht

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Nachdem der letzte Beitrag schon ein paar, sehr prall gefuellte und abwechslungsreiche, Wochen alt ist, halte ich es fuer angebracht sowohl ueber den aktuellen Status meines SGP-Daseins zu berichten als auch einen ersten Zwischenbericht nach dem ersten absolvierten Quartal abzuliefern.

Mein Status hat sich dahingehend stabilisiert, dass ich bis Ende Maerz 2012 auf dem Projekt in Muelheim arbeiten werde, und ab April 2012 wieder zurueck nach Duisburg wechsle. Trotz meiner Verortung in Muelheim, habe ich Aufgaben aus Duisburg mitgenommen und arbeite hauptsaechlich an meinen eigentlich arbeitsfreien Freitagen sowie waehrend der Zugfahren daran.

Die Aufgaben in Muelheim unterscheiden sich stark von denen in Erlangen in Duisburg, sind wesentlich weniger abstrakt und staerker in einem der Projektteams angesiedelt. Obschon urspruenglich nicht der Plan, habe ich hierdurch die tolle Moeglichkeit mehrere Dimensionen des Projektmanagements kennenzulernen und somit auch unterschiedlichen Herausforderungen und Loesungsansaetzen zu begegnen.

Naechste Woche kommt auch eine neue Aufgabe in Erlangen hinzu. Oertliche und geistige Unabhaengigkeit und Flexibilitaet wird also weiterhin gross geschrieben, was meine Erwartungen voll erfuellt.

Hier bietet sich auch die Ueberleitung zu erwaehntem Zwischenbericht an.

Die ersten drei Monate des SGP waren grandios. Ich habe fast ausschliesslich enorm freundliche, hilfsbereite, entgegenkommende und unterstuetzende Menschen getroffen und kennengelernt, sowohl innerhalb des Programms als auch in meiner Abteilung sowie den Abteilungen mit denen ich in Kontakt stehe.

Im Programm ist es beeindruckend zu sehen wie unterschiedlich die Menschen sind, obschon wir “auf dem Papier” alle doch sehr aehnliche Voraussetzungen und Lebenslaeufe mitbringen. Mit unterschiedlich meine ich hier nicht nur die fachliche Ausrichtung, sondern auch die Herangehensweise an Aufgaben, die Haltung gegenueber dem Netzwerken oder auch einfach die Bereitschaft am Abend ganz entspannt etwas trinken zu gehen. Durch das Subteam (das sind Teams von Freiwilligen, die unterschiedliche Themen innerhalb der Community, wie Vorlesungen und Weiterbildungen, Aussenwerbung und Universitaetsinitiativen etc. betreuen) habe ich weiterhin eine gute Anbindung an die restlichen SGPler, auch wenn die hiesige Region nur spaerlich besetzt ist. Die World Confernce in KW5 wird sicherlich eines der Highlights dieses Gefuehls, wenn alle aktiven SGPler aus allen Laendern fuer vier Tage in Duesseldorf zusammenkommen.

Fuer meine Abteilung, meinen Mentor und die Kollegen habe ich auch weiterhin nur lobende Worte. Die Kollegen in der Projektleitung in Duisburg und Muelheim sind zugaenglich, hilfsbereit und fuersorglich, was ich gerade unter der Voraussetzung dass ich der erste SGPler in dieser Division bin besonders anerkenne und schaetze.

In KW5, gleich im Anschluss an die World Conference, geht es mit einigen Kollegen auch direkt in die Berge um dort ein paar Tage lang sowohl die Pisten, als auch die Huetten mit unserem Besuch zu beehren. Auch ausserhalb der Geschaeftsraeume funktioniert das Kollegium offensichtlich wunderbar. Ein Gefuehl dass sich auch auf der Weihnachtsfeier 2011 eingestellt hat, gerade da z.B. einige ehemalige direkte Kollegen dort aufschienen, also weiterhin Kontakt halten.

Soviel fuer heute, hoffentlich komme ich in den naechsten Wochen wieder haeufiger zum Schreiben. Interessante Themen und Aufgaben ueber die sich schreiben lassen wird, werden mit Sicherheit zuhauf auftauchen.

dlvrf

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