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    <title>Engineering reality</title>
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    <updated>2012-04-23T13:39:23Z</updated>
    <subtitle>Math, Coding, Lacrosse, Finance - always playin&apos; it right</subtitle>
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    <title>Kommentar: Generation Maybe </title>
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    <published>2012-04-23T13:23:27Z</published>
    <updated>2012-04-23T13:39:23Z</updated>

    <summary> Urspruenglicher Artikel: hier Jahrhundertelang wurde nach Mitbestimmung, Selbstentfaltungsmoeglichkeiten und Einflussnahme geschrien. Jetzt sind sie da und die Generation Y ist damit ueberfordert? Opfer! Mir schaudert wenn der Autor in gebetsmuehlenartiger Weise den Plural verwendet und mit &#8220;wir&#8221; umsichwirft. Ich...</summary>
    <author>
        <name>Nils o. Janus</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p><br/>
Urspruenglicher Artikel: <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13939962/Generation-Maybe-hat-sich-im-Entweder-oder-verrannt.html">hier</a>
<br/><br/>
Jahrhundertelang wurde nach Mitbestimmung, Selbstentfaltungsmoeglichkeiten und Einflussnahme geschrien. Jetzt sind sie da und die Generation Y ist damit ueberfordert?</p>

<p>Opfer!</p>

<p>Mir schaudert wenn der Autor in gebetsmuehlenartiger Weise den Plural verwendet und mit &#8220;wir&#8221; umsichwirft. Ich sehe mich nicht zugehoerig und will auch nicht in den vereinheitlichenden Topf des Autor geschmissen werden, nur weil es dadurch leichter fuer ihn wird seine eigene Planlosigkeit zu akzeptieren.</p>

<p>Auch habe ich sowohl an meinem Institut als auch jetzt im beruflichen Umfeld etliche junge Menschen getroffen und kennenlernen duerfen, die ihr Leben sehr wohl selbst bestimmen und von der im Artikel beschriebenen Entschluss- und Antriebslosigkeit nichts erkennen lassen.</p>

<p>Mitansehen zu muessen wieviele &#8220;Generation Yer&#8221; plan- und ziellos sowohl durch Zeit als auch Raum taumeln koennte Mitleid erwecken, wuerde ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mitleid#Nietzsches_Kritik_am_Mitleid">Nietzsches Argumentation</a> und Ablehnung dieses Gefuehls nicht teilen.</p>

<p>Wer mich kennt, weiss dass mein moralisches Fundament &#8220;Weltfrieden und eine gute Gesinnung fuer jedermann&#8221; ist. Gerade im Zeitalter der Individualisten traegt jedoch jeder mehr denn je selbst die Verantwortung fuer sein Schicksal.</p>

<p>Die scheinbare Utopie meiner Argumentationsbasis laesst jedoch einen anderen Schluss zu: doch noch bei Pfizer anheuern und Prozac so billig verticken und nur noch als Apothekenpflichtig einstufen, damit sich jeder seine heile Welt basteln kann. Dann ist zumindest der Pharmakonzern schuld wenn sich beim Konsument die gewuenschte Wirkung nicht einstellt.</p>

<p>Und obschon ich versuche Anglizismen in meinen deutschsprachigen Aeusserungen zu vermeiden, gibt es bei solch andauerndem Selbstmitleid im Deutschen kein passendes Pendat zu dem schoenen amerikanischen: SACK UP!</p>

<p>dlvrf</p>
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    <title>SGP erster Zwischenbericht</title>
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    <id>tag:blog.janus.cx,2012://2.24</id>

    <published>2012-01-18T20:36:02Z</published>
    <updated>2012-01-18T21:03:51Z</updated>

    <summary> Nachdem der letzte Beitrag schon ein paar, sehr prall gefuellte und abwechslungsreiche, Wochen alt ist, halte ich es fuer angebracht sowohl ueber den aktuellen Status meines SGP-Daseins zu berichten als auch einen ersten Zwischenbericht nach dem ersten absolvierten Quartal...</summary>
    <author>
        <name>Nils o. Janus</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p><br />
Nachdem der letzte Beitrag schon ein paar, sehr prall gefuellte und abwechslungsreiche, Wochen alt ist, halte ich es fuer angebracht sowohl ueber den aktuellen Status meines SGP-Daseins zu berichten als auch einen ersten Zwischenbericht nach dem ersten absolvierten Quartal abzuliefern.</p>

<p>Mein Status hat sich dahingehend stabilisiert, dass ich bis Ende Maerz 2012 auf dem Projekt in Muelheim arbeiten werde, und ab April 2012 wieder zurueck nach Duisburg wechsle. Trotz meiner Verortung in Muelheim, habe ich Aufgaben aus Duisburg mitgenommen und arbeite hauptsaechlich an meinen eigentlich arbeitsfreien Freitagen sowie waehrend der Zugfahren daran.</p>

<p>Die Aufgaben in Muelheim unterscheiden sich stark von denen in Erlangen in Duisburg, sind wesentlich weniger abstrakt und staerker in einem der Projektteams angesiedelt. Obschon urspruenglich nicht der Plan, habe ich hierdurch die tolle Moeglichkeit mehrere Dimensionen des Projektmanagements kennenzulernen und somit auch unterschiedlichen Herausforderungen und Loesungsansaetzen zu begegnen.</p>

<p>Naechste Woche kommt auch eine neue Aufgabe in Erlangen hinzu. Oertliche und geistige Unabhaengigkeit und Flexibilitaet wird also weiterhin gross geschrieben, was meine Erwartungen voll erfuellt.</p>

<p>Hier bietet sich auch die Ueberleitung zu erwaehntem Zwischenbericht an.</p>

<p>Die ersten drei Monate des SGP waren grandios. Ich habe fast ausschliesslich enorm freundliche, hilfsbereite, entgegenkommende und unterstuetzende Menschen getroffen und kennengelernt, sowohl innerhalb des Programms als auch in meiner Abteilung sowie den Abteilungen mit denen ich in Kontakt stehe.</p>

<p>Im Programm ist es beeindruckend zu sehen wie unterschiedlich die Menschen sind, obschon wir &#8220;auf dem Papier&#8221; alle doch sehr aehnliche Voraussetzungen und Lebenslaeufe mitbringen. Mit unterschiedlich meine ich hier nicht nur die fachliche Ausrichtung, sondern auch die Herangehensweise an Aufgaben, die Haltung gegenueber dem Netzwerken oder auch einfach die Bereitschaft am Abend ganz entspannt etwas trinken zu gehen.
Durch das Subteam (das sind Teams von Freiwilligen, die unterschiedliche Themen innerhalb der Community, wie Vorlesungen und Weiterbildungen, Aussenwerbung und Universitaetsinitiativen etc. betreuen) habe ich weiterhin eine gute Anbindung an die restlichen SGPler, auch wenn die hiesige Region nur spaerlich besetzt ist.
Die World Confernce in KW5 wird sicherlich eines der Highlights dieses Gefuehls, wenn alle aktiven SGPler aus allen Laendern fuer vier Tage in Duesseldorf zusammenkommen.</p>

<p>Fuer meine Abteilung, meinen Mentor und die Kollegen habe ich auch weiterhin nur lobende Worte. Die Kollegen in der Projektleitung in Duisburg und Muelheim sind zugaenglich, hilfsbereit und fuersorglich, was ich gerade unter der Voraussetzung dass ich der erste SGPler in dieser Division bin besonders anerkenne und schaetze.</p>

<p>In KW5, gleich im Anschluss an die World Conference, geht es mit einigen Kollegen auch direkt in die Berge um dort ein paar Tage lang sowohl die Pisten, als auch die Huetten mit unserem Besuch zu beehren. Auch ausserhalb der Geschaeftsraeume funktioniert das Kollegium offensichtlich wunderbar. Ein Gefuehl dass sich auch auf der Weihnachtsfeier 2011 eingestellt hat, gerade da z.B. einige ehemalige direkte Kollegen dort aufschienen, also weiterhin Kontakt halten.</p>

<p>Soviel fuer heute, hoffentlich komme ich in den naechsten Wochen wieder haeufiger zum Schreiben. Interessante Themen und Aufgaben ueber die sich schreiben lassen wird, werden mit Sicherheit zuhauf auftauchen.</p>

<p>dlvrf</p>
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    <title>Europe&apos;s new Führer</title>
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    <id>tag:blog.janus.cx,2011://2.23</id>

    <published>2011-12-06T16:06:47Z</published>
    <updated>2011-12-06T16:25:01Z</updated>

    <summary> Already the three opening words &#8220;Europe&#8217;s new Führer&#8221; make this article worth reading. Besides that, it nicely explains, in simple terms, what economics is all about: &#8221;Capitalism means both successes and failures. It is a fundamentally experimental system, with...</summary>
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        <name>Nils o. Janus</name>
        
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://blog.janus.cx/">
        <![CDATA[<p><br />
Already the three opening words &#8220;Europe&#8217;s new Führer&#8221; make <a href="http://azizonomics.com/2011/12/06/capitalism-explained-for-angela-merkel/">this article</a> worth reading. </p>

<p>Besides that, it nicely explains, in simple terms, what economics is all about:</p>

<p><em>&#8221;Capitalism means both successes and failures. It is a fundamentally experimental system, with a continuous feedback mechanism &#8212; the market, and ultimately profit and loss. Ideas that work are rewarded with financial success, and ideas that don&#8217;t are punished with failure. With capitalism, systems, ideas and firms that fail to produce what the market wants fail. They go bankrupt. Their assets, and their debt is liquidated.&#8221;</em></p>

<p>Thats basically all you need to know about the theory of economics. It seems though that most public persons are either ignorant of that, or actively choose to ignore this information.</p>

<p>dlvrf
dlvrt</p>
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    <title>Gestern Erlangen, heute Duisburg, morgen Muelheim</title>
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    <published>2011-12-05T20:25:42Z</published>
    <updated>2011-12-05T20:39:20Z</updated>

    <summary> Vier Wochen EingewoehnungsPhase in der ich mich sowohl mit dem Projekt vertraut machte als auch ein paar Fingeruebungen mit Microsofts Powershell (dazu in einem anderen Post mehr) durchging, um Auswertungen ueber die Qualitaet zu Teilen des Projekts zu erstellen,...</summary>
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        <name>Nils o. Janus</name>
        
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        <![CDATA[<p><br />
Vier Wochen EingewoehnungsPhase in der ich mich sowohl mit dem Projekt vertraut machte als auch ein paar Fingeruebungen mit Microsofts Powershell (dazu in einem anderen Post mehr) durchging, um Auswertungen ueber die Qualitaet zu Teilen des Projekts zu erstellen, sind vorbei.</p>

<p>Mittlerweile kann ich eigene Ergebnisse zu dem Projekt beitragen, werde in den naechsten Wochen allerdings nicht mehr dazu kommen. Vorige Woche wurde bekannt, dass der fuer Maerz 2012 geplante Go-Live verschoben wird, inklusive komplettem ProjektStop fuer drei Monate. </p>

<p>Die Gruende hierfuer sind weniger relevant, vorallem weil sie nicht direkt im Projekt liegen. Was fuer mich relevant und interessant ist, ist jedoch zum einen wie die Projektleitung in den kommenden Monaten damit umgehen wird, und wie es mit mir weitergeht.</p>

<p>Klar, fuer drei Monate zuruecklehnen, ein bisschen Code schreiben und entspannt meine Stunden abreissen waere sicherlich moeglich. Allerdings will ich nach den acht Monaten in der Abteilung auch etwas vorweisen koennen, weshalb ich auf ein anderen Projekt umziehe.</p>

<p>Praktischerweise ist der Hauptstandort direkt nebenan, in Muelheim.</p>

<p>Inhaltlich aehnelt es dem bisherigen Projekt, ist es doch zusammen mit dem bisherigen Bestandteil des selben Projektprogramms. Ende dieser Woche werde ich den Projektleiter des neuen Projektes treffen und mich zwei Tage lang akklimatisieren. Bis maximal zum Ende des Kalenderjahres habe ich im aktuellen Projekt noch Arbeit auf dem Tisch, soll heissen spaetestens Januar 2012 werde ich vollzeit in das neue Projekt wechseln.</p>

<p>Bisher hat mein Mentor seine Versprechen gehalten: Projektmanagement ist kein 9 to 5 Job und setzt ein hohes Mass an Agilitaet und Flexibilitaet voraus. Auch deswegen ist mir der Wechsel ganz sympathisch, zeigt er mir doch auch die Schattenseiten des PM auf, ohne selbst dafuer verantwortlich zu zeichnen, oder den Kopf hinhalten zu muessen.</p>

<p>dlvrf</p>
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    <title>Grand City Hotel Duisburg - Auszug nach nur einer Nacht</title>
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    <published>2011-11-29T22:03:43Z</published>
    <updated>2011-11-29T22:04:15Z</updated>

    <summary> Ein kleines Zimmer, etwas umstaendliche Elektroinstallationen, einen Hauch von Baudreck, all das ist zwar in einem Hotel dieser Kategorie unangebracht, im Lichte des aktuellen Umbaus kann ich darueber jedoch hinwegsehen. Was mich jedoch zum Auszug bewog war, dass gegen...</summary>
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        <name>Nils o. Janus</name>
        
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        <![CDATA[<p><br />
Ein kleines Zimmer, etwas umstaendliche Elektroinstallationen, einen Hauch von Baudreck, all das ist zwar in einem Hotel dieser Kategorie unangebracht, im Lichte des aktuellen Umbaus kann ich darueber jedoch hinwegsehen.</p>

<p>Was mich jedoch zum Auszug bewog war, dass gegen 01:00 scheinbar das Personal groessere Behaelter im Gang umherschob, in selbigem gegen 04:15 offensichtlich alkoholisierte Gaeste herumgroehlen und die Lueftung/Heizung des Nachbarzimmers um 05:35 so laut beginnt zu werkeln, dass an Schlaf nicht weiter zu denken ist. Jetzt billige ich es selbstverstaendlich jedem Hotelgast zu seinem Alkoholrausch zu froenen, ich moechte jedoch nicht das Gefuehl haben direkt neben ihm zu stehen, was wegen des fehlenden Windfangs im Zimmer leider der Fall war.</p>

<p>Da im Mercure wieder Zimmer frei waren, habe ich hier direkt gebucht. Das Zimmer hier ist wieder in annehmbarer Groesse, allerdings bewohne ich auch ein Superior, da in den normalen Zimmern kein NichtraucherZimmer mehr verfuegbar war. Sollten die normalen Zimmer auch so klein wie im Grand City sein, hoffe ich sehr dass das Conti haelt was so viele Kollegen versprechen. Alternativ spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken die restlichen sieben Monate im NH Oberhausen zu buchen. Ist zwar etwas weiter zu fahren, in der Naehe des Hotels ist auch wenig los, dafuer ist das Hotel sauber, hat zumindest ein Laufband, eine Sauna und ein Dampfbad sowie gutes Fruehstueck mit ebenso angenehmem Service.</p>

<p>Die Hotelsuche bleibt spannend, zumindest kann ich mittlerweile erste Kandidaten ausschliessen.</p>

<p>dlvrf</p>
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    <title>Grand City Hotel Duisburg - kleinere Zimmer als im letzten Hotel in London</title>
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    <published>2011-11-28T22:07:58Z</published>
    <updated>2011-11-28T22:28:06Z</updated>

    <summary> Die dritte Woche in Duisburg ist angebrochen, und inhaltlich entwickelt sich der Einsatz in Duisburg immer mehr zu einem sowohl inhaltlichen, als auch persoenlichem und sportlichem Erfolg. Hierzu spaeter mehr, jetzt erst einmal ein paar Worte zu meinem aktuellen...</summary>
    <author>
        <name>Nils o. Janus</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://blog.janus.cx/">
        <![CDATA[<p><br />
Die dritte Woche in Duisburg ist angebrochen, und inhaltlich entwickelt sich der Einsatz in Duisburg immer mehr zu einem sowohl inhaltlichen, als auch persoenlichem und sportlichem Erfolg.</p>

<p>Hierzu spaeter mehr, jetzt erst einmal ein paar Worte zu meinem aktuellen Hotel. </p>

<p>Das <a href="http://www.grandcity-hotel-duisburger-hof.de/">Grand City Hotel</a> in Duisburg preist auf seinen Seiten u.a. &#8220;Geraeumige Hotelzimmer&#8221;, &#8220;Wireless-LAN&#8221; sowie einen &#8220;Wellnessbereich mit Sauna und Fitnessgeräten&#8221; an.</p>

<p>In der Realitaet angekommen heisst das: </p>

<ul>
<li>Mein Zimmer ist kleiner als das im <a href="http://www.bluebellshotel.com/">Blue Bells</a> in London, und damit mit Abstand das kleinste der vorigen Wochen</li>
<li>Fuer WLAN werden 10.-€/Tag extra berechnet</li>
<li>Der Wellnessbereich ist inklusive Sauna und Fitnessgeraeten wegen Umbauarbeiten nicht nutzbar</li>
</ul>

<p>achja, und wegen des Umbaus &#8220;kann es sein&#8221; dass ab 07:00 schon wild gehaemmert und geklopft wird.</p>

<p>Kleinigkeiten wie die dass nicht alle Lampen im Zimmer vom Bett aus geloescht werden koennen, und eine sogar per Hand aus der Wand gezogen werden muss (es sei denn der Steck-Schalter an der Zimmertuer wird genutzt, dieser trennt jedoch die gesamte Stromversorgung im Zimmer) tragen ihren Teil dazu bei, dass ich hier sicherlich kein Zimmer mehr buchen werde.</p>

<p>Ich hoffe das <a href="http://www.mercure.com/de/hotel-0743-mercure-hotel-duisburg-city/index.shtml">Mercure</a> und das <a href="http://www.sorat-hotels.com/en/hotel/conti_duisburg/">Conti</a> zeigen sich hier von einer besseren Seite, damit ich mich so langsam auf ein Hotel festlegen kann.</p>

<p>dlvrf</p>
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    </content>
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    <title>[SOLVED] New-WebServiceProxy : Initialization failure. Please review input options and documents for validity.</title>
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    <id>tag:blog.janus.cx,2011://2.16</id>

    <published>2011-11-23T10:35:12Z</published>
    <updated>2011-11-23T10:55:59Z</updated>

    <summary> I ran into a dubious error this morning, which I prematurely filed in the but-I-did-exactly-the-same-thing-yesterday-and-it-worked category. The problem occurred with the following two lines of code, trying to access the Web Services of a Sharepoint 2007 ERP site: $uri...</summary>
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        <![CDATA[<p><br /><br />
I ran into a dubious error this morning, which I prematurely filed in the but-I-did-exactly-the-same-thing-yesterday-and-it-worked category. </p>

<p>The problem occurred with the following two lines of code, trying to access the Web Services of a Sharepoint 2007 ERP site:</p>

<pre class='brush: ps'>
$uri = &quot;https://sitename/_vti_bin/lists.asmx?WSDL&quot;
$service = New-WebServiceProxy -Uri $uri  -Namespace SpWs  -UseDefaultCredential
</pre>

<p>The resulting error message was<br />
<pre class='brush: ps'><br />
New-WebServiceProxy : Initialization failure. Please review input options and documents for validity.<br />
At Untitled1.ps1:2 char:31<br />
+ $service = New-WebServiceProxy &lt;&lt;&lt;&lt;  -Uri $uri  -Namespace SpWs  -UseDefaultCredential<br />
    + CategoryInfo          : NotSpecified: (:) [New-WebServiceProxy], InvalidOperationException<br />
    + FullyQualifiedErrorId : System.InvalidOperationException,Microsoft.PowerShell.Commands.NewWebServiceProxy<br />
</pre></p>

<p>finding nothing on Google, it took me a while to figure out that copying these lines to a mindmapping tool and back added some control characters which the PowerShell parser was not able to ignore.</p>

<p>Thus, retyping the second line and saving the file as .ps1 solved this issue.</p>

<p>dlvrt</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Eindruecke der ersten Woche in Duisburg</title>
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    <published>2011-11-16T20:08:11Z</published>
    <updated>2011-11-16T20:08:58Z</updated>

    <summary>Die erste Woche in dem Projekt auf dem ich bis Ende Juni 2012 eingesetzt werde neigt sich dem Ende, und so langsam wird deutlich was diese Zeit fuer mich vorhaelt. Das Hotel in Oberhausen (NH-Hoteles) ist angenehm, auch wenn es...</summary>
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        <![CDATA[<p>Die erste Woche in dem Projekt auf dem ich bis Ende Juni 2012 eingesetzt werde neigt sich dem Ende, und so langsam wird deutlich was diese Zeit fuer mich vorhaelt.</p>

<p>Das Hotel in Oberhausen (NH-Hoteles) ist angenehm, auch wenn es kleinere Schwierigkeiten mit dem Tuerschluss meines Zimmer gab. Immerhin hat es seine Funktion gestern Abend waehrend meines Rueckwegs aus der Sauna erfuellt und mir somit einen Besuch an der Rezeption nur mit Badetuch bekleidet erspart. Dass in der heutigen Zeit noch knapp 20€/Tag fuer WLAN berechnet werden halte ich fuer frech, nachdem meine UMTS-Verbindung via E-Plus jedoch recht schwach ist, macht das Surfen im Hotel wenig Freude.</p>

<p>Nach dem eher abstrakten Einarbeiten der ersten zwei Wochen in Erlangen, kann ich in Duisburg nun ein Gefuehl fuer ein konkretes Projekt entwickeln. Mit einer Laufzeit seit 2006 und einem planmaessigen Abschluss in 2012-2013, guten 300 Mitarbeitern und einem Volumen im hohen zweistelligen Millionenbereich, repraesentiert es ein archetypisches strategisches Projekt mit gestaffelten Roll-Outs an mehrere, international verteilten Standorten, massiven Aenderungen in der Organisation sowie den Prozessen und allen damit einhergehenden Herausforderungen, sowohl technischer, als auch organisatorischer und politischer Natur.</p>

<p>Im Gegensatz zu Erlangen ist das Gelaende in Duisburg deutlicher staerker von Schwerindustrie gepraegt und erinnert damit eher an den Standort Vogelweiherstrasse in Nuernberg.
Mit seinem Paternoster, gusseisernen Gelaendern und Linoleumboeden hat das Gebaeude, dessen obere zwei Stockwerke das Projekt bewohnt, seinen eigenen technischen und fruehindustriellen Charme. Das Gefuehl bei einem alt-ehrwuerdigen Unternehmen zu arbeiten tritt an einem solchen Ort deutlich staerker hervor als an moderneren Standorten und bietet mir daher eine gelungene Moeglichkeit mich mit der Geschichte und dem Geist desselben vertraut zu machen.</p>

<p>Von Duisburg haber ich bisher nicht viel gesehen, ausser der es mit Oberhausen verbindenden Autobahn, dem Firmengelaende und der direkt daran anschliessenden Puff-Strasse.
Bisher erfuellt es die Erwartungen und Vorstellungen die ich hatte voll. Die naechsten Wochen werden durch Besuche der sehr wohl vorhandenen kulturellen Einrichtungen jedoch sicherlich dazu Beitragen auch andere Dimensionen der Stadt kennen zu lernen.</p>

<p>Morgen bringt mich der Zug wieder nach Hause, damit es naechste Woche direkt weitergehen kann. Unter anderem ist ein Treffen mit den wenigen anderen SGPlern hier in der Region angesetzt, in Duisburg sind wir sogar nur zu zweit.</p>

<p>dlvrf</p>
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    <title>Ungrouping Items in PowerPoint with Powershell</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.janus.cx/2011/11/ungrouping-items-in-powerpoint-with-powershell.html" />
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    <published>2011-11-16T10:05:02Z</published>
    <updated>2011-11-16T11:08:56Z</updated>

    <summary> When ungrouping shapes in a PowerPoint presentation, it is important taking into account, that this will affect the number of shapes available on a slide. It is thus advised to ungroup the shapes first, and then iterate over the...</summary>
    <author>
        <name>Nils o. Janus</name>
        
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://blog.janus.cx/">
        <![CDATA[<br />
When ungrouping shapes in a PowerPoint presentation, it is important taking into account, that this will affect the number of shapes available on a slide. It is thus advised to ungroup the shapes first, and then iterate over the new shapes collection like so:
<br /><br />
<pre class='brush: ps'>
$pp = New-Object -comobject PowerPoint.Application
$pp.visible = [Microsoft.Office.Core.MsoTriState]::msoTrue
$pres = $pp.Presentations.Open(&quot;C:\Presentation.ppt&quot;)

Foreach( $slide in $pres.Slides ) {
   Foreach( $shape in $slide.Shapes ) {
      If( $shape.Type -eq [Microsoft.Office.Core.MsoShapeType]::msoGroup ) {
         $shape.Ungroup()
      }
   }

   Foreach( $shape in $slide.Shapes ) {  
      .
      .
      .
   }
}

$pp.Quit()
[System.Runtime.Interopservices.Marshal]::ReleaseComObject($pp)
Remove-Variable pp
    
[gc]::collect()
[gc]::WaitForPendingFinalizers() 
</pre>

dlvrt]]>
        
    </content>
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    <title>Erste Aenderungen in der Zukunftsplanung</title>
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    <id>tag:blog.janus.cx,2011://2.13</id>

    <published>2011-11-08T19:57:54Z</published>
    <updated>2011-11-08T20:32:51Z</updated>

    <summary> Nachdem ich mich kuerzlich noch fuer einen AuslandsEinsatz in China ausgesprochen habe, revidiere ich diesen Wunsch jetzt. Grund dafuer ist, dass an dem Standort deutlich zu wenige Mitarbeiter sind um mir einen umfassenden Einblick in das Service-Geschaeft bieten zu...</summary>
    <author>
        <name>Nils o. Janus</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://blog.janus.cx/">
        <![CDATA[<p><br />
Nachdem ich mich <a href="http://blog.janus.cx/2011/11/sgp---es-geht-los.html">kuerzlich</a> noch fuer einen AuslandsEinsatz in China ausgesprochen habe, revidiere ich diesen Wunsch jetzt. Grund dafuer ist, dass an dem Standort deutlich zu wenige Mitarbeiter sind um mir einen umfassenden Einblick in das Service-Geschaeft bieten zu koennen.</p>

<p>Als unter diesem Aspekt in Frage kommende Standorte wurden mir nun <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gurgaon">Gurgaon (Indien)</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Charlotte">Charlotte (USA)</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Brande">Brande (Daenemark)</a> mitgeteilt. Momentan reizt mich Gurgaon, ein 2 Millionen Einwohner umfassender Vorort der Megacity Delhi, sehr. Kollegen im SGP, die auch einen Einsatz in Indien planten, rieten mir jedoch mich fruehzeitig um Genehmigung und Visum zu kuemmern, und zur Not eine Alternative vorzuhalten.</p>

<p>Kommenden Montag geht es erst einmal in Duisburg los, <a href="http://g.co/maps/turtf">hier</a> kann der Standort per Google Street View erkundet werden.</p>

<p>So langsam beginnen die Einzelinformationen der vorigen Tage zu konfluieren und ein stimmiges, erstes Bild zu ergeben. Die verbleibenden drei Tage in Erlangen sind daher voll mit persoenlichen Gespraechen um noch die wichtigsten Daten fuer den Einsatz in Duisburg zu absorbieren, schliesslich soll dort ja moeglichst gleich delivered werden.</p>

<p>dlvrf</p>
]]>
        

    </content>
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    <title>Willkommen im Konzern</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.janus.cx/2011/11/willkommen-im-konzern.html" />
    <id>tag:blog.janus.cx,2011://2.12</id>

    <published>2011-11-07T22:59:22Z</published>
    <updated>2011-11-07T23:15:24Z</updated>

    <summary> Obschon mir das Leben im Konzern aus diversen Taetigkeiten als Praktikant, Werk- und ForschungsStudent durchaus bekannt ist, bin ich aufs Neue darueber amuesiert was an einfachen Prozessen so alles schief laufen kann. Die zentrale Entitaet um bei Siemens zu...</summary>
    <author>
        <name>Nils o. Janus</name>
        
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://blog.janus.cx/">
        <![CDATA[<p><br />
Obschon mir das Leben im Konzern aus diversen Taetigkeiten als Praktikant, Werk- und ForschungsStudent durchaus bekannt ist, bin ich aufs Neue darueber amuesiert was an einfachen Prozessen so alles schief laufen kann.</p>

<p>Die zentrale Entitaet um bei Siemens zu existieren ist das SCD, das PersonenVerzeichnis. Mit einem Eintrag in diesem SCD kann beispielsweise der Firmenausweis, ein Mobiltelefon, eine Kreditkarte, eine Emailadresse usf. beantragt werden. Ohne diesen Eintrag geht dies selbstverstaendlich nicht.</p>

<p>Nachdem vorige Woche immer noch kein SCD-Eintrag fuer mich existierte, konfrontierten mich zwei Telefonate mit den Abteilungen A und B (Namen vom Autor geaendert) mit folgendem schoenen <a href="" title="http://en.wikipedia.org/wiki/Catch-22_(logic)">Catch 22</a>: <br/>
Abteilung A: <em>Wir koennen erst aktiv werden, wenn Abteilung B ihre Arbeit gemacht hat</em><br/>
Abteilung B: <em>Um unsere Arbeit machen zu koennen, ist Vorarbeit von Abteilung A noetig</em></p>

<p>Grandios. Ein leibhaftig gewordener Catch-22, oder, wem der Roman nichts, Asterix aber wohl etwas sagt: Passierschein A38 bitte.</p>

<p>Als kleine Zugabe noch das Sahnehaeubchen des heutigen Tages: Mittlerweile existiert ein SCD-Eintrag fuer mich, aber weder EmailAdresse, noch FirmenAusweis etc. sind vorhanden. Abteilung B teilte mir auf Anfrage mit, dass das entsprechende Ticket, welche diese Dinge beauftragen sollte, vorige Woche wegen Inaktivitaet geschlossen wurde, da Abteilung A nicht in die Puschen gekommen ist.</p>

<p>Noch ist es durchaus amuesant, und die tolle Stimmung unter den Kollegen hilft ueber Dinge hinweg zu sehen die ausserhalb der Division passieren.</p>

<p>dlvrf</p>
]]>
        

    </content>
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    <title>SGP - Es geht los</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.janus.cx/2011/11/sgp---es-geht-los.html" />
    <id>tag:blog.janus.cx,2011://2.11</id>

    <published>2011-11-01T22:16:23Z</published>
    <updated>2011-11-01T22:24:25Z</updated>

    <summary> Nachdem meine Entscheidung nun auf das SGP gefallen ist, geht es morgen mit dem ersten Tag im Programm los. Als grober Ablaufplan fuer die 3x8 Monate stehen folgende Stationen an 11/2011-06/2012 PMO in Duisburg 07/2012-02/2013 GST in Erlangen 03/2013-11/2013...</summary>
    <author>
        <name>Nils o. Janus</name>
        
    </author>
    
    <category term="deutsch" label="deutsch" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="sgp" label="SGP" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://blog.janus.cx/">
        <![CDATA[<p><br />
Nachdem meine Entscheidung nun auf das SGP gefallen ist, geht es morgen mit dem ersten Tag im Programm los.</p>

<p>Als grober Ablaufplan fuer die 3x8 Monate stehen folgende Stationen an</p>

<ul>
<li>11/2011-06/2012 PMO in Duisburg</li>
<li>07/2012-02/2013 GST in Erlangen</li>
<li>03/2013-11/2013 TBD in TBD (meine aktuelle Praeferenz: Shanghai)</li>
</ul>

<p>in dieser (sehr kurzen) Woche stehen in Erlangen neben dem Kennenlernen der wichtigsten AnsprechPartner hauptsaechlich administrative Dinge an. Ab KW45 werde ich dann nach Duisburg pendeln, wobei hier noch zu klaeren ist ob ich Montag-Donnerstag oder Dienstag-Freitag vor Ort sein werde.</p>

<p>Ich bin gespannt was der erste Tag mit sich bringt, morgen werde ich mehr wissen.</p>

<p>dlvrf</p>
]]>
        

    </content>
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    <title>Die kleinen Unwahrheiten zur &quot;Rettung&quot; von Griechenland</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.janus.cx/2011/10/die-kleinen-unwahrheiten-zur-rettung-von-griechenland.html" />
    <id>tag:blog.janus.cx,2011://2.10</id>

    <published>2011-10-27T18:53:21Z</published>
    <updated>2011-10-28T09:58:26Z</updated>

    <summary> Die armen europaeischen StaatsMaenner und -Frauen haben die ganze Nacht in Bruessel durchgearbeitet und sind nun mit der ultimativen Loesung vor die versammelte Menschheit getreten. Ob dieser Vorschlag funktionieren wird weiss nur die Zukunft. Es werden jedoch einige der...</summary>
    <author>
        <name>Nils o. Janus</name>
        
    </author>
    
    <category term="bankenkrise" label="bankenkrise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://blog.janus.cx/">
        <![CDATA[<p><br />
Die armen europaeischen StaatsMaenner und -Frauen haben die ganze Nacht in Bruessel durchgearbeitet und sind nun mit der ultimativen Loesung vor die versammelte Menschheit getreten. Ob dieser Vorschlag funktionieren wird weiss nur die Zukunft.</p>

<p>Es werden jedoch einige der Fakten etwas unrichtig, oder zumindest unklar dargestellt, unter anderem folgende:</p>

<h2>Griechenland werden 50% der Staatsschulden erlassen</h2>

<p>Der proklamierte Haircut von 50% laesst vermuten, dass das aktuell mit ~€340 Mrd. verschuldete Griechenland per sofort nur noch eine Schuldenlast von €170 Mrd. aufweisen wird.</p>

<p>Diese Darstellung ist falsch, wie Tyler auf <a href="http://www.zerohedge.com/news/here-how-50-greek-haircut-actually-just-28">Zerohedge</a> sehr schoen analysiert. Von den €350 Mrd. sind naemlich sowohl €75 Mrd. an Einlagen der EZB, als auch €70 Mrd. der Troika nicht von dem Schnitt betroffen. Von den verbleibenden ~€200 Mrd. werden zwar 50% erlassen, die €100 Mrd. entsprechen allerdings nur einem Rueckgang der Staatsverschuldung Griechenlands um ~29%.</p>

<h2>Die Hebelung ist &#8220;sicher&#8221; und kostet maximal €211 Mrd.</h2>

<p>Waehrend der gestrigen <a href="http://www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp?instance=m187&amp;action=&amp;live=true&amp;view=">Bundestagsdebatte</a> wurde seitens CDU/CSU sowie FDP haeufiger angemerkt, dass die Hebelung war &#8220;Risiken berge&#8221;, diese aber &#8220;beherrschbar&#8221; seien und man schliesslich &#8220;nicht immer nur die Risiken, sondern auch die Moeglichkeiten&#8221; sehen darf.</p>

<p>Dem letzten Satz stimme ich voll und ganz zu, wenn ich Investor bin. Jetzt geht es aber mit der Rettung der PIIGS nicht darum Profit zu generieren, sondern darum Stabilitaet zu garantieren.</p>

<p>Es gibt durchaus Argumente fuer die Hebelung von Investitionen, gerade wenn das Ausfallrisiko sehr genau beziffert werden kann. Wenn z.B. ein Ausfallrisiko von 10% bei einer Investitionssumme von €10 Mrd. vorliegt, dann kann in dieser Welt &#8220;relativ sicher&#8221; €100 Mrd. investiert werden, da bei Eintreten eines Kreditausfalls ja €10 Mrd. vorhanden sind um diese zu bedienen.</p>

<p>In der Euro-Zone ist nun das Problem, dass es zunehmend schwieriger wird das Ausfallrisiko der vergebenen Kredite zu quantifizieren. Als moeglicher Anhaltspunkt koennen die <a href="http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=CGGB1U5:IND#chart">CDS Raten</a> dienen die aktuell auf dem Weltmarkt gehandelt werden.</p>

<p><a href="http://blog.janus.cx/assets_c/2011/10/greece_cds-14.html" onclick="window.open('http://blog.janus.cx/assets_c/2011/10/greece_cds-14.html','popup','width=613,height=398,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.janus.cx/assets_c/2011/10/greece_cds-thumb-400x259-14.png" width="400" height="259" alt="greece_cds.png" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /><em>Entwicklung der fuenfjaehrigen griechischen CDS. y-Achse in 1/100 Prozent, d.h. bei 1000 Punkten kostet es $10 Mio um Schulden in Hoehe von $100 Mio abzusichern</em></a></p>

<p>Mit aktuell ~5500 Basispunkten der 5-jaehrige CDS heisst das, dass derzeit $55 Mio. aufgewendet werden muessen um $100 Mio. an Kredit abzusichern, was grob gesagt in ein Ausfallwahrscheinlichkeit von 55% uebersetzt werden kann.</p>

<p>Gerade die Entwicklung seit Juni 2011 mit einem fast verdoppelten Kurs zeigt, wie volatil die aktuellen Modellierungen sind. </p>

<p>Dass die <a href="http://www2.isda.org/news/isda-updates-greek-sovereign-debt-qampa">IDSA</a> heute festgestellt hat, dass die 50% Haircut kein Kreditereignis darstellt, da der Schuldenschnitt freiwillig erfolgte, wird wenig dazu beitragen diese Modellierungen zu stabilieren.</p>

<p>dlvrt dlvrf</p>
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    </content>
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    <title>Google +1 Button for Movabletype</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.janus.cx/2011/10/google-1-button-for-movabletype.html" />
    <id>tag:blog.janus.cx,2011://2.9</id>

    <published>2011-10-25T06:27:54Z</published>
    <updated>2011-10-25T07:55:03Z</updated>

    <summary> After digging around on the Web and not finding an easy to follow Howto for adding the +1 feature to MT powered blogs, here is one now (if you are using the standard setup): In Design-&gt;Templates under Archive Templates...</summary>
    <author>
        <name>Nils o. Janus</name>
        
    </author>
    
    <category term="english" label="english" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="howto" label="howto" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="mt" label="MT" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://blog.janus.cx/">
        <![CDATA[<p><br />
After digging around on the Web and not finding an easy to follow Howto for adding the +1 feature to MT powered blogs, here is one now (if you are using the standard setup):</p>

<ol>
<li>In Design->Templates under <strong>Archive Templates</strong> edit <strong>Entry</strong> and put <code>&lt;script type="text/javascript" src="https://apis.google.com/js/plusone.js"&gt;&lt;/script&gt;</code> right before the closing </head> tag</li>
<li>Find the <code>&lt;div class="asset-body"&gt;</code> tag (around line 24) and add <code>&lt;g:plusone&gt;&lt;/g:plusone&gt;</code> after that</li>
<li>Save &amp; Publish</li>
</ol>

<p>twft</p>
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    </content>
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    <title>Fehlende Akzeptanz dafuer, dass man nicht akzeptiert wird</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.janus.cx/2011/10/fehlende-akzeptanz-dafuer-dass-man-nicht-akzeptiert-wird.html" />
    <id>tag:blog.janus.cx,2011://2.8</id>

    <published>2011-10-24T14:41:15Z</published>
    <updated>2011-10-25T07:55:50Z</updated>

    <summary> Es klingt ein wenig paradox, aber dennoch gibt es Menschen die unbedingt zu einer Gruppe gehoeren wollen, obwohl - oder eventuell gerade deswegen? - diese Gruppe sie ablehnt. Abstrakt, in diesem Szenario also psychologisch, betrachtet ergeben sich unterschiedliche Erklaerungsmoeglichkeiten...</summary>
    <author>
        <name>Nils o. Janus</name>
        
    </author>
    
    <category term="deutsch" label="deutsch" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="gedanken" label="gedanken" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="en" xml:base="http://blog.janus.cx/">
        <![CDATA[<p><br />
Es klingt ein wenig paradox, aber dennoch gibt es Menschen die unbedingt zu einer Gruppe gehoeren wollen, obwohl - oder eventuell gerade deswegen? - diese Gruppe sie ablehnt.</p>

<p>Abstrakt, in diesem Szenario also psychologisch, betrachtet ergeben sich unterschiedliche Erklaerungsmoeglichkeiten fuer solches Verhalten. </p>

<p>Eine ist negativer Lustgewinn, also das Beduerfnis lieber unschuldig zu leiden, als selbst Verantwortung zu uebernehmen. Eine Diskussion ueber die Freiheit des Willens aussen vor gelassen, ist die Unschuldigkeit in dieser Situation kaum wirkliche Unschuld, da der Wunsch der Gruppe anzugehoeren ja aktiv beeinflusst und aufgegeben werden kann.</p>

<p>Eine andere kann, durch unterschiedliche Sichtweisen, diametral begruendet sein, obschon die Wirkung durchaus vergleichbar ist. In beiden Faellen geht es um das Einwirken und das Aendern der Gruppenmeinung. Einerseits um eine als solche empfundene Ungerechtigkeit zu beseitigen und andererseits um der Gruppe seine persoenliche Meinung aufzuzwingen.</p>

<p>In diesem Zusammenhang wird sehr haeufig folgendes Argument angefuehrt: <strong>&#8220;Die Gruppe akzeptiert mich nicht, und das ist falsch!&#8221;</strong>.</p>

<p>Das Individuum verlangt also Akzeptanz von der Gruppe, spricht der Gruppe jedoch gleichzeitig das Recht darauf ab selbst festzulegen wen sie in ihrer Gruppe akzeptiert. Dass eine solche Haltung selten zu den gewuenschten Ergebnissen fuehrt ist nicht verwunderlich, sondern sogar zu erwarten.</p>

<p>Zwei Beispiele fuer moegliche Instanziierungen dieses Sachverhalts:</p>

<h2>Homosexuelle die von der katholischen Kirche nicht akzeptiert werden</h2>

<p>Unter dem Titel <a href="http://www.azmedia.de/fileadmin/redakteure/pdf/sendetermine/Presse_DgR_Suendenfall_Homosexualitaet_23.10.11.pdf">Liebet und wehret Euch</a> hat AZ MEDIA eine Sendung produziert, welche die empfundene Ungerechtigkeit darueber, dass Homosexualitaet in der katholischen Kirche offiziell nicht akzeptiert wird dokumentiert.</p>

<p>Jetzt ist eine Gruppe wie die katholische Kirche, so wie jede andere Gruppe, berechtigt selbst zu entscheiden wen sie innerhalb ihrer Gemeinschaft akzeptiert. Ebenso steht es jedem Homosexuellen frei selbst eine Glaubensgemeinschaft zu gruenden, die entweder exklusiv fuer Homosexuelle oder progressiver und aufgeschlossener fuer alle sexuellen Orientierungen bestimmt ist.</p>

<h2>Personen mit Migrationshintergrund die im neuen Land nicht akzeptiert werden</h2>

<p>Beschliesst ein Mensch sein ganzes bisheriges Leben komplett neu zu orientieren und sowohl Heimat, als auch Freunde und Familie zu verlassen um das Glueck innerhalb neuer Landesgrenzen zu suchen, ist es nur natuerlich dass im Falle einer Aenderung der damit einhergehenden Lebensumstaende ein gewisses Kultur- und Identitaetsvakuum entsteht. Dieser Kulturschock ist umso groesser, je staerker die Kultur des neues Landes von der des alten abweicht und je staerker an der Kultur des alten Landes festgehalten wird.</p>

<p>Sofern das neue Land den Prinzipien einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung folgt, sind koerperliche Unversehrtheit, freie Meinungsaeusserung und Religionsfreiheit garantiert. Eine automatische Akzeptanz kann weder per Gesetz erlassen werden, noch verlangt werden.</p>

<p>Es ist in diesem Zusammenhang vollkommen unerheblich aus welchem Land emigriert und in welches immigriert wird. </p>

<p>Das Argument des ersten Absatzes umkehrend, hat dax Individuum zwei moegliche Stellschrauben um die Eingliederung in eine neue Lebensumgebung moeglichst schnell und erfolgreich zu vollziehen. Entweder sucht es sich eine der bisherigen Lebensumgebung moeglichst aehnliche neue Umgebung, dann braucht es sich weniger zu adaptieren, oder es kann die Bindung an die alte Lebensumgebung zugunsten einer Bindung an die neue Lebensumgebung aufgeben.</p>

<p>Dass ueber derart Offensichtliches soviel diskutiert, emotionalisiert und polemisiert wird, ist fuer den abstrakt denkenden und nach moeglichst einfachen und effizienten Loesungen Suchenden nicht nachvollziehbar, schliesslich verbauen sich die beteiligten Parteien den Weg zu einer Loesung selbst.</p>

<p>Nicht jedes Problem kann durch einen Kompromiss befriedigend geloest werden, eine respektvolle und friedliche Koexistenz erzielt haeufig bessere Resultate als stures Pochen auf das eigene, subjektive Recht.</p>

<p>twff</p>
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    </content>
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